FAMILIENDINGENS

Alltag mit drei Kindern

YouTube wird zum Lernen für die Schule verwendet

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YouTube erfreut sich – in nahezu allen Altersgruppen – großer Beliebtheit. Vor allem auch beim Nachwuchs, der via Smartphone, Tablet und Co. oft eine ganze Zeit mit dem Schauen von Videos und Co. verbringt.

Während viele Eltern der Meinung sind, ihre Kinder würden vor allem Gaming-Videos, Schmink-Tutorials und mehr konsumieren, sieht die Realität am Ende tatsächlich anders aus. Klar, Gaming und Beauty spielen tatsächlich eine Rolle, ein Großteil der Kinder und Jugendlichen nutzt YouTube aber auch zum Lernen für die Schule.

Fest steht ganz klar: auf den allermeisten Smartphones und auch Tablets dürfte die YouTube App installiert sein und sie kommt – auch bei mir – nahezu täglich zum Einsatz. Zahlreiche Videos zu noch mehr Themen findet man hier, aber auch Musik und mehr. Doch eine neue Studie zeigt: Kinder und Jugendliche nutzen YouTube nicht nur zum Zeitvertreib.

Stattdessen wird auf YouTube auch gezielt nach Inhalten zur Weiterbildung gesucht. Bei Matheproblemen zum Beispiel ist die Chance groß, dass es bei YouTube eine passende Lösung gibt.

YouTube liegt direkt hinter WhatsApp

klimkin / Pixabay

Bei der Verwendung von Apps liegt YouTube bei den 12- bis 19-Jährigen direkt hinter dem Messenger WhatsApp. 86 Prozent der Befragten gaben an, YouTube zu nutzen. 63 Prozent davon würden vor allem Inhalte konsumieren, die „unterhaltsam“ und „witzig“ seien, jedoch sind es auch 47 Prozent, bei denen Schulthemen im Fokus stehen.

Entweder wird YouTube dabei für die Erledigung der Hausaufgaben verwendet oder bei Verständnisproblemen. Durch verschiedene Videos können die Schulinhalte noch einmal nachgearbeitet werden. YouTube dient somit sozusagen als Nachhilfelehrer.

YouTube verändert dadurch die Bildungslandschaft

Die Studie zeigt am Ende, dass YouTube auch dazu beitrage, dass sich die Bildungslandschaft verändern würde. Auch wenn YouTube Videos und Co. den Schulbesuch nicht ersetzen könnten, sind die Erklärvideos und Tutorials in vielen Fällen dennoch hilfreich.

Dies bietet allerdings aus meiner Sicht auch Potential für Lehrer. Diese könnten YouTube in den Unterricht einbeziehen und einzelne Inhalte zum Beispiel auch durch YouTube Videos veranschaulichen.

Autor: Hauke

Ich bin 1988 in Emden geboren, Papa von Liam, Jano und Nora und arbeite als freier Texter. Im Home-Office ist das zwar manchmal sehr turbulent, dafür bin ich aber auch immer "vor Ort" und kann jeden noch so kleinen Entwicklungsschritt der Kinder mitbekommen.

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