FAMILIENDINGENS

Patchwork-Chaos mit drei Kindern

Diese Werbung erscheint nur bei Beiträgen, die älter als fünf Tage sind.

Hallöchen,

der September ist angebrochen, der Herbst steht vor der Tür. Ab und an können Liam und Jano zwar noch kurze Hosen und T-Shirts tragen, aber das ist längst nicht mehr jeden Tag möglich. Heute ist es zwar bisher sonnig, aber auch recht frisch. Heißt also im Klartext: Herbstmode muss her. Lange Hosen, dünnere Pullover, Übergangsjacken, neue Schuhe. Heißt auch: Man wird ein Vermögen los.

Die Kinderflohmärkte in der Region fangen erst alle im Oktober, November an – und da ist dann noch nicht einmal sicher, ob man die passenden Größen findet und dann auch noch Kleidung in der gewünschten Qualität. Es nützt also nichts, ein „richtiger“ Einkauf steht an. Liam liebt shoppen. Nicht. Absolut nicht. Und Jano geht es da ziemlich ähnlich. Was also tun? Online shoppen!

Große Auswahl und doppelte Größenbestellung

Da ist nicht nur die Auswahl bedeutend größer als bei uns in Emden in der Stadt, auch kann ich im Internet gleich beide möglichen Größen für die Kinder bestellen und alles, was nicht passt, am Ende wieder zurücksenden. Das spart einiges an Nerven, gerade dann, wenn man mehr als ein Kind ausstatten will.

Bei ESPRIT habe ich beispielsweise neue, schicke Jacken gefunden und auch Hosen sind dort in großer Auswahl vorhanden. Einzig bei den Schuhen bin ich mir noch absolut unsicher. Gerade da ist mir die Beratung sehr wichtig – somit werden wir am Ende wohl noch in den nächsten Tagen nach Pewsum fahren und dort vor Ort neue Schuhe für Herbst und Winter kaufen. Hat mal jemand 200 Euro für mich?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.