FAMILIENDINGENS

Patchwork-Chaos mit drei Kindern

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Halli-hallo!

Die letzten Tage war das Wetter herbstlich schön, zum Teil kratzte das Thermometer sogar an der 20 Grad-Marke. Mit Kindern dann nur zuhause rumzuhängen kommt gar nicht in Frage – also ging es ab nach Hesel. In den Wald. Die Fahrt nach Hesel nahm knappe 40 Minuten in Anspruch – inklusive einer falschen Abzweigung.

Der Wald ist dort nicht einfach nur Wald. Es gibt interessante Lichtungen, Wege für Pferde und einen großen Spielplatz – inmitten von Bäumen. Die Jungs hatten mächtig Spaß und machten sich mit Stöckern bewaffnet durch den Wald. Immerhin wollten sich Liam und Jano gegen Füchse und Wölfe zur Wehr setzen können. Zudem hatte Liam noch die wunderbare Idee, wir könnten ja im Wald schlafen. Zelt aufbauen und so. Gut, mit so einem Pop Up Zelt ginge das schnell – aber im Oktober ist es dann nachts doch etwas frisch.

Bilder aus dem Heseler Wald

Wir haben dann doch lieber Eicheln und Kastanien gesammelt, Fliegenpilze beobachtet und Jano fand die großen Stapel an Baumstämmen sehr imposant. So imposant, dass er beinahe ehrfürchtig davorgestanden hat.

hesel_lichtung hesel_staemme hesel_waldspielplatz hesel_kinder hesel_fliegenpilz

Den mitgenommenen Buggy haben wir nicht gebraucht, der hätte auch im Auto stehen bleiben können. Dafür sahen wir dann kurz vorm Aufbruch in Richtung Zuhause auch noch einen tierischen Waldbewohner. Zwar keinen Fuchs und auch keinen Wolf, dafür aber eine kleine Kröte. Kaum größer als ein Eurostück, bahnte diese sich ihren Weg quer vor unseren Füßen lang. Noch im Auto kam von Jano immer wieder ein „Kröte, Kröte“.

Den Heseler Wald können wir auf jeden Fall empfehlen. Von Emden ist er über die A31 bis Abfahrt Veenhusen kaum zu verfehlen. In Hesel links abbiegen, dann rechts Richtung Schwerinsdorf – dann findet man den Wald bereits rechts und am ersten Rastplatz gibt es ausreichende Parkplätze und der Waldspielplatz befindet sich ebenfalls direkt dort.

Ob es dort allerdings spukt oder ob nachts unheimliche Gestalten herumschwirren – das wissen wir nun auch nicht. Zur Stimmung an mancher Stelle würde es aber gut passen.

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