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Patchwork-Chaos mit drei Kindern

Krabelmatten – ab wann geht es los?

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Es kommt einem wie gestern vor, als man im Krankenhaus das kleine Bündel in seinen Armen hielt. Hilflos und so klein, noch kann man sich nicht vorstellen, dass aus diesem kleinen Lebewesen einmal ein großer Erwachsener wird. Doch schon nach wenigen Monaten versuchen die kleinen, die Welt in Eigenregie zu erkunden. Manche Kinder robben, andre Kinder krabbeln, wieder andere kullern: Jedes Kind bewegt sich auf seine Art, um voran zu kommen. Grade in dieser Zeit ist die Anwendung einer Krabbelmatte besonders wichtig.

Ab wann ist eine solche Matte sinnvoll?

Der Zeitraum, in dem eine Krabbelmatte sinnvoll ist, ist ganz von der Entwicklung Ihres Kindes abhängig. Im Idealfall besorgen Sie diese, wenn Ihr Kind die ersten Fortbewegungsversuche startet oder doch gleich von Geburt an, da manche Kinder bereits mit 5 Monaten erste Krabbelversuche starten. Hier kann man mehr über Krabbelmatten erfahren.

Kleine ganz groß

Die Krabbelmatte gibt es nicht nur in vielen verschiedenen Farben wie zum Beispiel rot, grün, blau oder gelb und Größen wie klein, mittel oder groß. Sie schützt die Kleinen außerdem vor einem kalten Fußboden, etwa auf Fliesen oder Laminat. Schnell kann die Kälte an den kleinen Füßen unangenehm werden. Dank der Krabbelmatte können Ihre Kleinen auch barfuß losstarten.
Zudem schützt die Matte die Kinder vor dem unangenehmen Fall auf den harten Boden. Natürlich, jeder hat mal klein angefangen Die ersten Schritte sind noch sehr wackelig, das erste Krabbeln sehr unkontrolliert. Wie schnell passiert es, dass die Kleinen sich verpassen. Die Matte verhindert schmerzhafte Stürze und Schürfwunden und gibt Ihrem Kind so grade zu Anfang seiner Geh und Krabbelversuche ein sicheres Gefühl. Auch Lego bauen, spielen, essen oder einfach ausruhen, alles Dinge, die Sie sich und Ihrem Kind auf dieser Matte erlauben können.

Auf diese Dinge sollten Sie achten

Die Krabbelmatten sind rutschfest sowie super isoliert. Zudem sind sie langlebiger als Spielmatten, die zwar mit schönen Motiven versehen, jedoch eher ungeeignet als Unterlagen der ersten Schritte Ihres Kindes sind. Die Krabbelmatte sollte zudem abwaschbar sein. Achten sie außerdem darauf, dass die Krabbelmatte nicht zu dick ist, ihr Kind könnte sonst Probleme mit dem Untergrund und somit Einschränkungen beim Gleichgewicht in der Fortbewegung bekommen. Zudem sollte die Krabbelmatte auf jeden Fall zertifiziert sein. So können Sie sicher gehen, dass die Matte allen Sicherheitsstandards entspricht und keine giftigen Stoffe wie beispielsweise Weichmacher etc. enthält. Informieren Sie sich hierfür gerne im Internet oder einem Fachhandel. Man hilft Ihnen hier bestimmt gerne weiter.

Flexibel einsetzbar

Hat Ihr Kind en gewisses Aller erreicht und benötigt die Matte nicht mehr, kann diese ganz einfach weiterhin in anderen Bereichen eingesetzt werden. Nutzen Sie die Matte als Sportmatte, als Schlafunterlage beim Zelten, als Bodenschutz für größeres Holzspielzeug oder als Iso-Matte im Schwimmbad. Auch als Unterlage für den Pool bzw. das Planschbecken ist sie ein Hit. Die Matten sind extrem robust und langlebig, ideal also, um diese im Alltag einzusetzen.

Autor: Hauke

Ich bin 1988 in Emden geboren, Papa von Liam, Jano und Nora und arbeite als freier Texter. Im Home-Office ist das zwar manchmal sehr turbulent, dafür bin ich aber auch immer "vor Ort" und kann jeden noch so kleinen Entwicklungsschritt der Kinder mitbekommen.

Ein Kommentar

  1. Ich wusste gar nicht, dass es Krabbelmatten gibt. Wir hatten immer nur Krabbeldecken, die gerne mal durch die Gegend gerutscht sind. Samt dem Kind.
    Ich werde mal mit meinem Enkel reden! 😉
    LG
    Sabiene

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