FAMILIENDINGENS

Patchwork-Chaos mit drei Kindern

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Hallo, hallo,

ich möchte den 1. Mai 2013 noch schnell dazu nutzen, das Bonusthema Kind und Verkehr der Reihe Kind-in-Aktion zu erledigen. Immerhin ist dafür nur bis gestern Zeit gewesen und das Thema Straßenverkehr ist natürlich auch schon etwas, was Eltern von Kleinkindern bewegt bzw. interessiert. Für das Thema Kind und Verkehr gibt es keine Fragestellung, an der man sich entlang hangeln könnte, ebenso frei möchte ich das Thema auch bearbeiten.

Liam wird im Juni 3. Das heißt, im Straßenverkehr geht er mit offenen Augen auf andere Dinge zu. Schnelle Autos sind spannend, Parkplätze langweilig. Und Fahrräder – naja, die sind scheinbar einfach da. Da liegt es an den Eltern, einzugreifen, wenn Gefahr droht oder wenn es Anlass zur Beunruhigung gibt. Auf Parkplätzen und an der Straße läuft Liam an der Hand. Seitdem der Buggy nicht mehr in Betrieb ist, ist dies beinahe jeden Tag der Fall. An Orten, wo kaum Autos fahren darf er auch alleine laufen, allerdings immer vor uns und so, dass wir im Falle eines Falles schnell eingreifen können.

Im Auto sitzt er selbstverständlich in einem geeigneten Kindersitz, im Sommer wird wohl ein neuer Sitz fällig. Um die Sicherheit zu gewährleisten ist dies aber ja ebenso selbstverständlich. Gleich auch, dass sein Sitz auf der Rückbank steht. In Fahrtrichtung. Von einem Reboarder, wie sie derzeit gefordert werden, halte ich bei größeren Kindern recht wenig. Das eingeschränkte Sichtfeld könnte da durchaus für Ärger sorgen – zwischen Kind und Fahrer.

Insgesamt würde ich sagen, dass Liam (und wir mit ihm) im Straßenverkehr recht gut zurechtkommt. Trotzdem liegt es bei einem Kleinkind natürlich an den Eltern, hier entsprechend einzugreifen. Später in der Schule wird es dann bei der Verkehrserziehung noch ganz andere Aspekte geben, die beackert werden. Mal sehen, wie es bis dahin bei Liam (und seinem Bruder) aussieht.

3 thoughts on “Kind-in-Aktion: Kind und Verkehr

  1. Das mit dem Vornelaufen finde ich sehr wichtig. Oft genug sieht man Eltern, deren Kind unerreichbar weit hinter ihnen hertrottelt, vielleicht noch abgelenkt ist, keine Lust mehr hat und sich deshalb mal eben auf den Weg schmeißt und Mutter latscht erstmal ne Runde weiter.

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