FAMILIENDINGENS

Patchwork-Chaos mit drei Kindern

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Hallihallo,

die Blogfamilia in Berlin ist längst vorbei – und unsere Nachlese fehlt immer noch. Bis jetzt. Denn wir haben es endlich geschafft, unsere Eindrücke und Gedanken zu sammeln und auch neue Ziele – ausgelöst durch den schönen Tag in Berlin – für den Blog zu formulieren.

Am 5. Mai ging es für uns sehr früh los. Um 3 Uhr morgens saßen wir im Auto. Jano und Nora haben glücklicherweise so weitergeschlafen, nur Liam meinte, es sei jetzt Zeit, wachzubleiben und Mama und Papa mit Fragen zu löchern. Wir kamen gut durch und waren bereits um kurz nach 8 Uhr in Berlin. So fuhren wir direkt zum A&O Berlin Mitte und hatten dort das Glück, auch direkt einchecken zu können. Wir haben also unsere Koffer aufs Zimmer gebracht und uns erst mal etwas frisch gemacht.

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Anschließend haben wir uns etwas mit der Gegend vertraut gemacht und sind dann die knapp 3,5 Kilometer Strecke in Richtung Pfefferberg gelaufen. Auf zur Blogfamilia! Die Strecke führte uns direkt am Alexanderplatz vorbei, sodass wir schon einige Dinge von Berlin zu sehen bekamen.

Ankunft bei der Blogfamilia

Vor Ort waren wir zunächst einmal von der wirklich tollen Location überrascht. Der Biergarten vor Ort macht einiges was her und bei dem tollen Wetter konnte man hier wunderbar seine Zeit verbringen. Nach der Anmeldung haben wir uns erst einmal etwas umgesehen, Noras Kinderwagen geparkt und uns dann einen Überblick über das Programm verschafft. Die wirklich riesigen Goodie-Bags hatten wir da schon bei uns, das war aber kein Problem.

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Später sind die Jungs dann zur Kinderbetreuung gegangen, die von betreut.de (Link mit Umfrage zur Zeitnutzung von Eltern) wirklich sehr professionell und toll umgesetzt wurde. Carina und ich konnten so der ersten Keynote folgen und uns dann absprechen, wer welchen Vorträgen lauschen möchte.

Die Blogfamilia als Eltern-Blogger-Konferenz

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Nachdem ich die eröffnende Keynote schon sehr interessant fand, war es dann Maximilian Buddenbohm, der mich mit deinen Ausführungen rund um Blogger und Journalisten begeistern konnte. Anschließend haben wir uns eine Pause gegönnt und haben erst einmal mit Nora das herrliche Wetter genossen. Dazu gab es Getränke und etwas später auch wirklich leckeren Kuchen.

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Zudem stellten sich die Blogfamilia Sponsoren umfangreich vor und es gab die Möglichkeit, mit den einzelnen Unternehmen und ihren Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen. Es kann durchaus sein, dass dies für die Zukunft auch noch einige interessante Kooperationen zur Folge haben könnte. Ihr dürft also gespannt sein!

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Carina hat dann noch den Instagram-Vortrag von Minimenschlein.de gelauscht, ehe für mich das Thema SEO anstand. Hier war Marius Fröchling von Brigitte MOM vor Ort. Im Anschluss gab es noch eine Gesprächsrunde zum Thema Hate Speech, der wir allerdings ferngeblieben sind – Nora war zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich müde und die Jungs hatten Hunger.

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Glücklicherweise gab es dann ein wirklich leckeres Buffet.

Unser Fazit zur Blogfamilia

Die Veranstaltung war wirklich cool. Mehr als 125 Mamas und Papas waren vor Ort, dazu kamen rund 70 Kinder in allen Altersstufen. Die Vorträge waren klasse und die Stimmung war wirklich sehr angenehm. Etwas negativ ist uns aufgefallen, dass es schon einige Cliquen gab, in die man kaum hineinrutschen konnte. Wir kannten im Vorfeld keine der anwesenden Personen persönlich – und größtenteils ist es dabei auch geblieben. Einzig mit Patrick von Bodehase sind wir beim Essen ins Gespräch gekommen, da war aber auch der intensive Austausch via Twitter im Vorgang der Blogfamilia sicherlich ein Aufhänger für uns.

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Für die nächste Blogfamilia haben wir uns daher bereits ein Ziel gesetzt, das nicht direkt mit dem Blog zu tun hat: Kontakte knüpfen. Denn so ergeben sich vor Ort bei der Blogfamilia 2017 sicherlich einige interessante Gespräche und es ist ein noch umfangreicherer Austausch möglich. Das würden wir uns wünschen.

Eine Idee noch: offene Gesprächsrunden. Ein Raum, 10 bis 15 Stühle und ein vorgegebenes Thema. Das könnte für die nächste Blogfamilia sicherlich noch einen zusätzlichen Mehrwert schaffen und man kommt ganz ungezwungen ins Gespräch. Wer ist dafür?

Blogfamilia: Neue Ziele für FAMILIENDINGENS

Wir haben bei der Blogfamilia aber auch etwas mitgenommen. Wir möchten unseren Blog – FAMILIENDINGENS – voranbringen. Authentisch und echt. Mit mehr Fotos, mehr Inhalten. Dazu möchten wir auch Instagram verstärkt bedienen – wer uns dort folgen möchte, darf das gerne tun. Gleiches gilt auch für unsere Facebook-Seite.


Uns hat die Blogfamilia 2016 in Berlin wirklich gut gefallen und wir möchten im kommenden Jahr gerne wieder dabei sein. Außerdem bin ich derzeit am überlegen, ob sich vielleicht auch ein Besuch bei der Westfam lohnen könnte.

5 thoughts on “Unsere Eindrücke von der #Blogfamilia 2016 in Berlin

  1. Schade, dass ich nichts davon gewusst habe. Sonst wäre ich sehr gerne mit meinem Sohn mitgekommen.

    Vielleicht können wir das ja nächstes Mal machen. Weißt du denn schon wann die BlogFamilia stattfindet?

    Liebe Grüße Timm

  2. Hallo Hauke & nette Rest-Familie,

    es war toll, dass ich mich bei Euch an den Familientisch gesellen durfte und die Kids mir ihre Geschichten erzählen konnten. Das mag ich sehr!

    Ich finde es klasse, wenn Blogger mit der kompletten Familie anreisen können. Das gibt eine sehr schöne Atmosphäre. Leider war das auf Grund der Schule bei uns nicht möglich.

    Ich gebe Dir Recht, auch ich hatte bei manchen Tischen das Gefühl, dass ich als eher unbekannter Kleinblogger evtl. stören würde. Aber es kann auch sein, dass wir dieses Gefühl ziemlich unbegründet haben.
    Bisher habe ich (und das ist ja immerhin schon mein zweites Bloggertreffen gewesen) nicht erlebt, dass irgendwer mit irgendwem nicht reden wollte.

    Bloggerinnen, die sich seit einigen Jahren kennen haben es einfacher, die „ollen Bekannten“ spontan in den Arm zu nehmen und von den letzten Treffen und Kooperationsreisen zu erzählen. Das können wir ja ab sofort auch beim nächsten Mal machen… 😉

    Ich freue mich sehr auf nächstes Mal (wo auch immer)!
    Liebe Grüße aus dem Südwesten
    Patrick

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