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Patchwork-Chaos mit drei Kindern

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Steht Nachwuchs an, ist das immer mit viel Aufregung verbunden. Wird es ein Junge oder ein Mädchen? Welcher Name soll es sein? Wird das Kind gesund werden? Diese und viele weitere Fragen stellen sich werdende Eltern. Doch es gibt auch noch einen ganz anderen Aspekt, der von großer Bedeutung ist: die Erstausstattung für das Baby!

Doch was genau gehört alles dazu und worauf kann man möglicherweise auch durchaus verzichten? Im Folgenden findest du eine Übersicht darüber, was wirklich sinnvoll ist und worauf du vielleicht auch für dein Baby verzichten kannst.

Baby Erstausstattung: Das braucht dein Baby wirklich

In jedem Fall brauchst du für dein Baby natürlich einige Möbel. Ein Kinderbett ist somit anzuraten – außer dein Baby soll zunächst bei dir mit im Bett schlafen, auch das ist natürlich vollkommen legitim und du kannst dann zunächst auf ein Babybett verzichten. Gleiches gilt dementsprechend auch für die Matratze, passende Bettlaken und Co. Auf ein Babyphone oder eine entsprechende App hingegen würde ich eher nicht verzichten.

Auf Schlafsäcke solltest du hingegen nicht verzichten. Babys sollten in den ersten Monaten nicht mit einer Decke zugedeckt werden, sondern stattdessen Schlafsäcke tragen.

Schlafsäcke können dazu beitragen, 
das Risiko des Plötzlichen Kindstods zu verringern!

Selbstverständlich benötigst du für dein Baby passende Kleidung wie zum Beispiel Strampler, Strumpfhosen, Mützen, Jäckchen und Co. Auch Hosen gehören zweifelsfrei zur Erstausstattung für dein Baby.

Achte im besten Fall darauf, dass dein Baby bequeme Kleidung trägt. Modisch und stylisch anziehen kannst du es später immer noch. Doch nach der Geburt zählt vor allem der Komfort. Das bedeutet nicht, dass Babykleidung nicht auch schick aussehen kann und darf.

Wie steht es um die Windeln?

Auf keinen Fall vergessen solltest du die richtigen Windeln. Die Größe 1 ist dabei am Anfang fast immer passend, doch du solltest im besten Fall auch schon größere Windeln bereitlegen – wie schnell dein Baby wachsen wird, kann dir vorab niemand sagen.

Einzelne Windelhersteller bieten kleine Pakete an, sodass du die Windeln erst einmal testen kannst. Im Bezug auf Allergien oder Unverträglichkeiten beispielsweise, aber auch auf den Komfort und Sitz. Zusätzlich kannst du Windeln heute oftmals auch per Abo bestellen und bekommst die richtige Größe dann regelmäßig nach Hause gebracht.

Milchpulver und Flaschen?

Ähnlich sieht es am Anfang auch mit der Nahrung deines Babys aus. Auch hier solltest du vorsorgen. Selbst dann, wenn dein Baby gestillt werden soll, schadet es nicht, ein, zwei Flaschen und auch Milchpulver im Haus zu haben. Alleine schon, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein.

Und was braucht man sonst vielleicht noch?

Es gibt für Babys noch einiges an Zubehör, was oftmals auch als Erstausstattung deklariert wird. Ein Wickeltisch zum Beispiel ist wirklich hilfreich, man kann unter Umständen aber auch darauf verzichten. Gleiches gilt für einen Heizstrahler. Im Winter ist dieser oftmals unerlässlich für Neugeborene, im Hochsommer kann man aber auch ohne gut auskommen.

Sinnvoll ist zudem vielleicht auch noch ein Badeeimer oder eine Babybadewanne. So kannst du dein Baby komfortabel waschen und baden. Dass du dazu auch Handtücher, Waschlappen und Co. benötigst, versteht sich dabei von selbst.

Als inzwischen dreifacher Papa sehe ich die Dinge vielleicht auch ein wenig anders und bin der Meinung, dass man nicht alles an Zubehör für das Baby wirklich braucht. Einen Laufstall zum Beispiel. Anders verhält es sich mit einer Wiege oder einer Federwiege, darauf würde ich auch beim vierten Kind nicht verzichten wollen.

Was sind für euch noch Dinge, die zur Baby Erstausstattung gehören? 
Und worauf könntet ihr eher verzichten?

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