Eine Woche mit Kindern – Kurzzusammenfassung

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Hallihallo,

wir sind zur Zeit alle etwas krank und hoffen mal, dass vor allem Carina und Nora bis zum Kurstart am Mittwoch wieder fit sind. Das Aufstehverhalten der Kinder ist einer schnellen Genesung zwar nicht immer zuträglich, allerdings unterstütze ich Carina da so gut es geht. Aufstehen tun die zwei Jungs übrigens grundsätzlich zur selben Zeit – und die liegt rund zehn Minuten vor dem Weckerklingeln. Okay, nicht immer. Immer öfter muss ich die Zwei auch wecken, wenn es zur Schule und zum Kindergarten gehen soll.

Im Verlauf einer Woche sieht das ungefähr so aus:

  • Montag, 6.50 Uhr – „Liam, Jano, aufstehen! Kindergarten, Schule!“ – „Och nö, ich bin noch so müde.“
  • Dienstag, 6.50 Uhr – „Liam, Jano, aufstehen! Kindergarten, Schule!“ – „Och nö, ich bin noch so müde.“
  • Mittwoch, 6.50 Uhr – „Liam, Jano, aufstehen! Kindergarten, Schule!“ – „Och nö, ich bin noch so müde.“
  • Donnerstag, 6.50 Uhr – „Liam, Jano, aufstehen! Kindergarten, Schule!“ – „Och nö, ich bin noch so müde.“
  • Freitag, 6.50 Uhr – „Liam, Jano, aufstehen! Kindergarten, Schule!“ – „Och nö, ich bin noch so müde.“

  • Samstag, 6.30 Uhr – „Papa? Mama? Gehen wir gleich zur Schule und zum Kindergarten? Wann gibts Frühstück? Steht ihr gleich auf?“
  • Sonntag, 6.30 Uhr – „Papa? Mama? Gehen wir gleich zur Schule und zum Kindergarten? Wann gibts Frühstück? Steht ihr gleich auf?“

Und dieser Vorgang wiederholt sich. Woche für Woche, Tag für Tag. Wochenende für Wochenende. Insgeheim wartet man da schon auf die Pubertät – um dann selber um 7 Uhr am Wochenende aufzustehen und dringend den Staubsauger nutzen zu müssen. Vor dem Kinderzimmer, an der Tür. Immer. Immer. Wieder.

Und wie stehts bei euch mit dem Ausschlafen an freien Tagen?

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